Wie geht es der Queen?

In der All Saints Chapel auf dem Gelände der Royal Lodge im Windsor Great Park in der Grafschaft Berkshire fand an diesem Sonntag (11. April) ein Gottesdienst für Prinz Philip statt, der am vergangenen Freitag im Alter von 99 Jahren verstorben ist. Nach dem Gottesdienst gaben Prinz Andrew (61), Prinz Edward (57) und Sophie von Wessex (56) laut britischer "Daily Mail" kurze Statements zum verstorbenen Familienmitglied und zu Queen Elizabeth II. (94), die den Verlust ihres Ehemannes verkraften muss.

Prinz Andrew beschrieb den Tod seines Vaters als "großen Verlust". Er sei "ein bemerkenswerter Mann" gewesen, sagte er. "Ich habe ihn als Vater geliebt. Er war so ruhig. Er war immer jemand, zu dem man gehen konnte. Wir haben den Großvater der Nation verloren." Seine Mutter Queen Elizabeth II. spüre den Verlust und "die große Leere im Leben" von allen am meisten. Sie sei aber eine "sehr stoische" Person und beschreibe den Tod ihres Mannes auch als "Wunder". Ihre Familie und nahes Umfeld versammelten sich um sie, "um sicherzustellen, dass wir für sie da sind", erklärte der Prinz.

Familie ist von der großen Anteilnahme berührt

Auch wenn man versuche, sich darauf vorzubereiten, sei es trotzdem am Ende ein Schock und "sehr, sehr traurig", fügte sein Bruder Prinz Edward an. "Aber der außergewöhnliche Tribut und die Erinnerungen, die jeder mit ihm hatte und bereit war zu teilen, waren so fantastisch."

Dessen Ehefrau Sophie von Wessex erklärte, dass die Queen derzeit nicht an sich, sondern vor allem an andere denke. Sie beschrieb zudem die letzten Momente von Prinz Philip: "Es war so sanft. Es war, als hätte ihn jemand bei der Hand genommen und er ist davongegangen. Es war sehr, sehr friedlich und das ist alles, was man sich für jemanden wünschen kann, nicht wahr?"

Gemeinsam mit ihrer Tochter Prinzessin Louise (17), ihrem Ehemann und ihrem Schwager bedankte sich Sophie von Wessex im Anschluss an den Gottesdienst persönlich bei Mitarbeitern des Windsor-Anwesens für ihre Unterstützung in den vergangenen Tagen, wie der Palast auf Instagram erklärte.

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