"Hartz und herzlich"-Rostock: Darum war Sandra noch nie arbeiten | InTouch

Mit „Hartz und herzlich“ wurde Sandra aus Rostock bekannt. Die 34-jährige Hartz-IV-Empfängerin ist bereits fünffache Mutter und Oma. In der Doku legte Sandra ein schockierendes Geständnis ab: Sie war noch nie arbeiten – der Grund ist traurig.

Manche Geschichten schreibt das Leben, so auch die von Sandra aus Rostock. Mit gerade einmal 34 Jahren ist die Arbeitslose schon Mutter von fünf Kindern und Oma eines Enkelkindes. Täglich steht der Gang zur Kita auf der Tagesordnung – danach beginnt für sie die Freizeit, denn arbeiten geht sie nicht. Bei “Hartz und herzlich” legte die Hartz-IV-Empfängerin nun eine überraschende Beichte ab: Sandra hatte in ihrem Leben noch nie einen Job.

Achtfach-Vater Elvis und seine Frau Katrin leben mit ihrer Familie von Hartz IV. "Hartz und herzlich" begleitet die Familie aus den Mannheimer Benz-Baracken seit einigen Jahren. Tag für Tag drehen die Eltern jeden Cent zweimal um. Doch wo das Geld fehlt, bleibt die Hoffnung auf ein besseres Leben…

"Hartz und herzlich": Darum war Sandra aus Rostock nie arbeiten

„Ich lebe von Hartz IV, weil ich gesundheitliche Probleme habe. Dadurch kann ich leider nicht arbeiten“, erklärte Sandra bei „Hartz und herzlich“. Doch auch eine Ausbildung fehlt ihr heute. Nach der Schule hat die Rostockerin direkt ihre erste Tochter bekommen – an Arbeit war deshalb nicht zu denken. Eigentlich wollte sie danach eine Lehre anfangen – das hat ihr Ex-Freund ihr jedoch verboten. Er war extrem eifersüchtig und glaubte, dass sie in der Lehre fremdgehen würde. „Du machst keine Lehre, sondern erst ein zweites Kind“, sagte er damals zu ihr. Mit ihrer Situation ist Sandra bis heute unzufrieden. „Ich finde es doof, keinen Job zu haben, denn zu Hause ist es langweilig“, erklärte der “Hartz und herzlich”-Star RTLzwei. Wenn sie etwas an ihrem Leben ändern könnte, dann würde sie die Zeit zurückdrehen und zuerst eine Lehre absolvieren, bevor sie Kinder in die Welt setzt. Bleibt zu hoffen, dass Sandra eines Tages doch noch ihren Traumjb ergattern wird, wenn die Kinder erst aus dem Haus sind.

Sozialhilfe steht den Schwachen der Gesellschaft zu. Das scheinen leider nicht alle einzusehen:


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