Joko und Klaas verlieren – wegen eines Patzers von Joko

Am Dienstagabend kämpften Joko und Klaas erneut um 15 Minuten Sendezeit bei ihrem Heimatsender ProSieben. Zu Beginn der Show schien den beiden der Sieg sicher, doch dann manövrierte sie ein Patzer im Finale ins Aus. Jetzt muss das Duo „red.“ moderieren.

Das TV-Duo Joko (42) und Klaas (37) trat am Dienstag erneut gegen ProSieben an, um sich 15 Minuten Sendezeit zu erspielen. Was anfangs gut für die beiden anlief, endete in einem Desaster.

Die ersten drei Herausforderungen konnten Joko und Klaas für sich entscheiden. In Runde eins gewannen sie beim „Kopfweitwurf“ gegen Janin Ullmann und Viviane Geppert und in Runde zwei zeigten sie Jan Delay und Matthias Opdenhövel, wo der Hammer hängt. Auch Runde drei ging ihnen einfach von der Hand.

Aber Joko und Klaas konnten diesen Höhenflug nicht halten. Ab Runde vier ging es bergab. Sie verloren erst gegen Frank Tonmann, dann gegen Paul Janke und Axel Stein und in Runde sechs schließlich gegen sich selbst. Dann kam das alles entscheidende Finale.

Joko und Klaas verlieren gegen ProSieben im Finale

„Joko und Klaas gegen ProSieben“ endete in einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Um zu gewinnen, mussten die Moderatoren das Finale für sich entscheiden. Die Spielregeln waren simpel. Sie sollten sieben von zehn Aufgaben lösen, während eine Wand die Spielfläche immer weiter verkleinerte. Die beiden arbeiteten somit gegen die Zeit. Wichtig war außerdem, dass sie die LED-Fläche nicht verließen.

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Das Spiel begann und Joko und Klaas konnten die ersten drei Aufgaben lösen. Dann sollte Joko Bierkästen aufeinanderstapeln. Als ihm der Turm umfiel, schäumte er vor Wut und verließ aus Versehen die von LED-Markierungen abgesteckte Fläche. Moderator Steven Gätjen erklärte das Spiel für beendet. Joko und Klaas verloren und müssen zur Strafe „red.“ am 8. April moderieren.

Die vorherige Sendung konnten Joko und Klaas für sich entscheiden und durften letzte Woche Mittwoch einen eigenen Beitrag zur Primetime zeigen. In diesem machten die Moderatoren auf den Pflegenotstand aufmerksam, indem sie ungeschnitten die gesamte Schicht einer Krankenschwester zeigten. Der Beitrag wurde national gefeiert und sogar von der Bundesregierung bemerkt.

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